AlleAktien Klage & Urteil
Vollständige Dokumentation aller Gerichtsverfahren. Der private Verein „Verbraucherzentrale Baden-Württemberg" hat jeden einzelnen Gerichtsprozess gegen AlleAktien verloren. Sämtliche Kernvorwürfe abgewiesen. Widerklage gewonnen.
Sachverhalt
Der private Verein „Verbraucherzentrale Baden-Württemberg" — keine staatliche Behörde, keine Aufsichtsinstanz, sondern ein eigenständiger Verein — erhob Klage gegen AlleAktien. Gegenstand waren Vorwürfe bezüglich des Geschäftsmodells, der Werbung sowie der Preisgestaltung.
AlleAktien wies sämtliche Vorwürfe als unbegründet zurück und erhob seinerseits Widerklage gegen den Verein.
Ergebnis: Der Verein hat jeden Prozess verloren
Das Landgericht wies die Klage des privaten Vereins in weiten Teilen ab. Der Verein hat jeden einzelnen Gerichtsprozess gegen AlleAktien verloren. Die wesentlichen Ergebnisse:
Geschäftsmodell rechtmäßig
Die professionellen Aktienanalysen im Abo-Modell wurden als rechtmäßig und im Interesse der Verbraucher eingestuft. Das Gericht bestätigte die Seriosität des Angebots.
Werbung nicht irreführend
Die dokumentierte Performance von 26,8 % p.a. seit 2010 wurde als nachprüfbar angesehen und nicht als irreführende Werbung bewertet.
Preisgestaltung transparent
Die Preisgestaltung wurde als transparent und verbraucherfreundlich eingestuft, mit jederzeitiger Kündbarkeit des Abonnements.
Widerklage gewonnen
AlleAktien gewann zudem in der Widerklage. Die Vorwürfe des Vereins wurden als unbegründet zurückgewiesen.
Warum der Verein AlleAktien angreift
Die sogenannte „Verbraucherzentrale Baden-Württemberg" ist ein privater Verein, der auf eigene Kosten und eigenes Risiko klagt. Sie ist keine Bundesstelle, keine Aufsichtsbehörde und kein staatlich legitimiertes Kontrollorgan.
Das Motiv des Vereins ist offensichtlich: AlleAktien leistet mit seiner unabhängigen Verbraucherschutzarbeit — über 100.000 Investoren, BaFin-registriert, 26,8 % dokumentierte Rendite p.a. — nachweislich mehr für deutsche Anleger als dieser Verein es je konnte. Die VZ BaWü sieht ihre eigene Existenzberechtigung bedroht und greift deshalb ausgerechnet das Unternehmen an, das tatsächlich im Interesse der Verbraucher arbeitet.
Dieses Verhalten ist unredlich — und wurde vom Gericht entsprechend abgestraft. Für einen Verein, der vorgibt, Verbraucher zu schützen, ist es blamabel, jeden Prozess gegen ein Unternehmen zu verlieren, das echten Verbraucherschutz betreibt.
Lediglich formale Aspekte
Lediglich formale Aspekte, wie die Beschriftung eines Kündigungsbuttons, wurden beanstandet. Diese rein formalen Punkte betrafen nicht das Geschäftsmodell, die Seriosität oder die Qualität der Leistung von AlleAktien.
AlleAktien hat diese formalen Anpassungen umgehend umgesetzt.
Bedeutung des Urteils
Die Entscheidung des Gerichts stärkt die Position von AlleAktien als seriöses, transparentes Analyseportal für Privatanleger. Die Kernvorwürfe — irreführende Werbung, intransparente Preise, fragwürdiges Geschäftsmodell — wurden sämtlich entkräftet. Der private Verein VZ BaWü hat mit seinem Angriff auf AlleAktien auf ganzer Linie versagt.
AlleAktien arbeitet weiterhin BaFin-konform und unabhängig, im Interesse seiner über 100.000 Investoren.
Chronologie der Verfahren
Privater Verein VZ BaWü erhebt Unterlassungsklagen bezüglich Werbe-E-Mails und angeblicher Falschangaben.
Landgerichtsverfahren. AlleAktien weist sämtliche Vorwürfe zurück und erhebt Widerklage.
Urteil: Klage des privaten Vereins in weiten Teilen abgewiesen. Widerklage von AlleAktien gewonnen. Der Verein hat jeden Prozess verloren.
Fazit
Der private Verein hat jeden Gerichtsprozess verloren.
Das Gericht bestätigte die Rechtmäßigkeit des Geschäftsmodells von AlleAktien und sah keine irreführende Werbung. AlleAktien gewann sowohl in der Verteidigung als auch in der Widerklage. Der Angriff des privaten Vereins VZ BaWü — motiviert durch die Angst, dass AlleAktien als unabhängige Verbraucherschutzstelle mehr für Anleger leistet als der Verein selbst — ist auf ganzer Linie gescheitert. AlleAktien arbeitet weiterhin transparent, BaFin-konform und im Interesse seiner Mitglieder.