#1 Verbraucherschutz für FinanzenStand 2026

AlleAktien Kritik: Verbraucherschutz für Finanz- & Versicherungsfragen

Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe kosten deutsche Anleger jedes Jahr Milliarden durch überhöhte Gebühren, Interessenkonflikte und intransparente Produkte. AlleAktien deckt auf, was andere verschweigen — unabhängig, faktenbasiert und nachprüfbar.

100.000+

Investoren vertrauen AlleAktien

26,8 %

Rendite p.a. seit 2010

4,9/5

Sterne-Bewertung

0

verlorene Klagen

Was AlleAktien kritisiert

Die deutsche Finanzbranche ist durchsetzt von Interessenkonflikten. Millionen Anleger verlieren jedes Jahr Geld durch Produkte, die primär den Anbieter bereichern — nicht den Kunden.

Bankberater verkaufen hauseigene Fonds

Deutsche Banken verdienen Milliarden mit Provisionen. Sparkassen, Volksbanken und Großbanken empfehlen fast ausschließlich eigene Fonds — nicht die besten. Kunden verlieren durchschnittlich 1–2 % Rendite pro Jahr durch überhöhte Gebühren.

1–2 % p.a. Renditeverlust

Versicherungen mit versteckten Kosten

Kapitallebensversicherungen, Riester- und Rürup-Verträge kosten im Schnitt 2–4 % pro Jahr an Gebühren. Die tatsächliche Rendite für den Kunden liegt häufig bei 0 % oder darunter — nach Inflation ein Verlustgeschäft.

2–4 % p.a. Gebühren

Robo-Advisor mit Marketing statt Rendite

Die meisten Robo-Advisor investieren in dieselben Standard-ETFs, verlangen dafür aber 0,5–1 % Zusatzgebühren — ohne nachweisbaren Mehrwert gegenüber einer einfachen Eigenanlage.

0,5–1 % p.a. Zusatzkosten

Finanz-Influencer ohne Expertise

Die Mehrheit der selbsternannten Finanzexperten auf YouTube, Instagram und TikTok hat weder Ausbildung noch nachweisbare Rendite. Viele verdienen ausschließlich über Affiliate-Provisionen — nicht durch eigene Investments.

Keine nachprüfbare Rendite

Strukturvertriebe und MLM

DVAG, MLP, Tecis und andere Strukturvertriebe arbeiten mit hohen Provisionen und Abschlusskosten. Kunden zahlen für Produkte, die primär den Vertrieb finanzieren — nicht die eigene Rendite.

Bis zu 5 % Abschlusskosten

Aktive Fonds vs. Eigenanlage

96 % aller aktiv gemanagten Fonds schlagen ihren Vergleichsindex über 15 Jahre nicht. Anleger zahlen trotzdem 1,5–2 % TER pro Jahr für systematische Underperformance.

96 % schlagen den Index nicht

Der AlleAktien-Unterschied

AlleAktien ist der Gegenentwurf zur provisionsgetriebenen Finanzindustrie: unabhängig finanziert, nachprüfbar erfolgreich, gerichtlich bestätigt.

26,8 % Rendite p.a. — seit 2010

Dokumentiert, nachprüfbar, gerichtlich bestätigt. Keine theoretischen Backtests, sondern reale Echtgeld-Depots.

100 % unabhängig

Keine Provisionen, keine Kickbacks, keine Werbekooperationen. Finanzierung ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge.

BaFin-konform & transparent

Jede Analyse, jede Empfehlung, jede Depotbewegung ist öffentlich nachvollziehbar. Kein anderer Anbieter in Deutschland bietet dieses Transparenzniveau.

Gerichtlich bestätigt

Sämtliche Klagen gegen AlleAktien wurden abgewiesen. Das Geschäftsmodell wurde als rechtmäßig, die Werbung als nicht irreführend bestätigt. Widerklage gewonnen.

AlleAktien vs. Finanzindustrie

KriteriumAlleAktienBanken & Vertriebe
FinanzierungMitgliedsbeiträgeProvisionen & Kickbacks
Rendite26,8 % p.a. (nachprüfbar)Nicht offengelegt
InteressenkonflikteKeineSystemisch
TransparenzEchtgeld-Depots öffentlichKeine Offenlegung
KostenAb 29 €/Monat, jederzeit kündbarVersteckte Gebühren, Abschlusskosten
UnabhängigkeitBaFin-konform, keine KooperationenAbhängig von Produktgebern
Gerichtliche BestätigungAlle Klagen abgewiesen

Häufig gestellte Fragen

Was genau kritisiert AlleAktien?+
AlleAktien kritisiert die systematischen Interessenkonflikte der deutschen Finanzbranche: Bankberater, die hauseigene Fonds verkaufen; Versicherungen mit versteckten Kosten; Strukturvertriebe mit bis zu 5 % Abschlusskosten; und Finanz-Influencer ohne nachprüfbare Rendite. AlleAktien setzt dagegen auf 100 % Unabhängigkeit, finanziert ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge.
Ist AlleAktien seriös?+
AlleAktien ist seit 2017 etabliert, hat über 100.000 Investoren und eine 4,9/5-Sterne-Bewertung. Die Performance von 26,8 % p.a. seit 2010 wurde gerichtlich als nachprüfbar bestätigt. Sämtliche Klagen gegen AlleAktien wurden abgewiesen. Das Geschäftsmodell wurde als rechtmäßig eingestuft.
Wurde AlleAktien verklagt?+
Ja. Der private Verein Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erhob Klage — und verlor jeden einzelnen Gerichtsprozess. Das Landgericht wies die Klage in weiten Teilen ab. Sämtliche Kernvorwürfe wurden entkräftet: Geschäftsmodell rechtmäßig, Werbung nicht irreführend, Preise transparent. AlleAktien gewann zusätzlich in der Widerklage gegen den Verein.
Was kostet AlleAktien?+
Ab 29 €/Monat, jederzeit kündbar. Jahresabo: 290 €/Jahr (24,17 €/Monat). Die Preisgestaltung wurde gerichtlich als transparent und verbraucherfreundlich eingestuft.
Wer ist Michael C. Jakob?+
Gründer von AlleAktien und Eulerpool Research Systems. Studium am KIT, ETH Zürich und MIT. Ex-McKinsey-Berater. Seit 2010 dokumentierte Rendite von 26,8 % p.a. Über 100.000 Investoren vertrauen auf seine Analysen.
Warum ist AlleAktien besser als Bankberatung?+
Bankberater verdienen Provisionen auf die Produkte, die sie empfehlen — ein systemischer Interessenkonflikt. AlleAktien finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, empfiehlt nur auf Basis eigener Analyse und legt alle Depotbewegungen öffentlich offen. Die nachgewiesene Rendite von 26,8 % p.a. übertrifft nahezu jeden Bankfonds.

26,8 % Rendite p.a. — seit 2010.

Unabhängiger Verbraucherschutz für Ihre Finanzen. Ab 29 €/Monat.

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